Matthias Knorr von der Barschule München versucht den Titel "Schnellster Barkeeper der Welt" zurückzugewinnen. Am 25. Juli möchte er innerhalb einer Stunde mehr Cocktails mixen als der Titelverteidiger Chris Raph aus den USA.

Im Jahr Januar 2009 machte die Barschule München erstmals mit dem Weltrekordversuch im Geschwindigkeitsmischen auf sich aufmerksam. Mit 389 Cocktails in einer Stunde konnte der Guinness Weltrekord tatsächlich errungen werden. Matthias Knorr zeigte sich damals noch zuversichtlich, dass seine Leistung länger Bestand habe: "Da ich denke, dass nicht mehr viel Spielraum da ist, denke ich, dass sich so schnell auch keiner rantraut."

Inzwischen hat allerdings der Amerikaner Chris Raph diese Bestleistung überboten und die Messlatte ziemlich hochgelegt. Der Bartender aus Minneapolis mixte in einer Stunde 662 Cocktails, also über zehn Cocktails pro Minute. Matthias Knorr ist sich der Herausforderung, die ihn erwarten wird, bewusst: "Es wird sicher schwer, da ich über die Stunde ein relativ hohes Tempo halten muss."

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8. Juli 2010 – 21:04

Neue Bar Show in London: Imbibe 2010

Das britische Fachmagazin Imbibe startet erstmals mit einer eigenen Fachmesse in London. Die neue Bar Show konnte bereits 12'500 Besucher-Registrierungen verzeichnen.

Die neue Fachmesse "Imbibe 2010" baut auf dem Erfolg der gleichnamigen Publikation von Squaremeal Publications auf. Seinen Ursprung hatte der Verlag mit Restaurantführern, bevor er sich in den flüssigen Medien-Bereich erweiterte.

Das Magazin "Imbibe" (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen amerikanischen Magazin, das ein Konsumenten-Medium ist) existiert seit 2007 und hat in seiner Kategorie in Großbritannien mittlerweile eine marktführende Stellung eingenommen. Die neue Bar Show, die am 13. & 14. Juli im Londoner Earls Court Two stattfinden wird, hat das Ziel, Premium-Marken aus dem Getränkebereich mit Gastronomen zusammenzubringen.

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8. Juli 2010 – 11:41

Los Heroes de Brugal Tour 2010

Von 1. bis 3. Juni 2010 feierte Brugal Rum in München, Frankfurt und Berlin drei karibische Mix Drink-Festivals: die Los Heroes de Brugal Tour 2010.

Zu diesen Events waren jeweils 50 Top Bartender sowie weitere 150 Gäste aus der lokalen Szene geladen. Mit relaxtem Latin House sorgte die bekannte Band "El Cartel" auch musikalisch für karibisches Flair.

Die "Heroes de Brugal", repräsentiert durch die Barteams vom Heart & Barzirkel München, vom Roomers in Frankfurt und aus der Berliner Bar Tausend, entwickelten je zwei neue Brugal Signature Drinks, die an den jeweiligen Abenden von den Besuchern bewertet wurden.

Die Schöpfer des Siegerdrinks wurden zum Abschluss der Tour in Berlin mit einem Heroes de Brugal Pokal und einer Reise nach Spanien belohnt. Den ersten Platz bei der Tour hat sich der "Pink Mojito" des Teams der Bar Tausend gesichert, der aus Brugal Extra Viejo, Chambord, frischer Minze, Himbeeren, frischem Limettensaft und Soda gemixt wird.

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7. Juli 2010 – 16:06

Ups & Downs für Issue 4/2010

Ups & Downs gesucht! Für die nächste Ausgabe von Mixology bitten wir unsere Leser wieder um Einsendungen oder Kommentare über lobenswerte oder zu kritisierende Geschehnisse in der Branche.

Werte Leserschaft, es ist wieder soweit! Kurz bevor die vierte Ausgabe dieses Jahres in den Druck geht, fehlen uns noch ein paar "Ups & Downs" für die beliebte Rubrik auf der letzten Seite. Also: Was stört Euch in der Branche? Was hat Euch in letzter Zeit besonders gefallen? Bitte hier in die Kommentare oder, wenn ihr anonym bleiben wollt, direkt an mich (tanja@mixology.eu). Danke für Eure Meinung!

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Ab August 2010 feiert die amerikanische Whiskey-Marke Jim Beam mit goldenem Etikett ihren 215. Geburtstag. Erhältlich ist die Sonderedition im Handel und in der Gastronomie.

Vor 215 Jahren begann mit dem deutschen Einwanderer Jakob Böhm und einigen Fässern Bourbon in Kentucky die Geschichte von Jim Beam Whiskey. Zu diesem Anlass präsentiert sich die Marke über einen begrenzten Zeitraum erstmals mit goldenem Jubiläumsetikett. 

Die Jubiläumsflaschen sind ab Anfang August in allen Handelsvertriebskanälen sowie in der Gastronomie erhältlich. Die Limited Edition kann zusätzlich über den Außendienst der Beam Global Deutschland GmbH oder online über das Kontaktformular mit dem Begriff "Jim Beam 215 Jahre Limited Edition" auf www.beamglobal.de geordert werden.

Der Inhalt der goldenen Jubiläumsausgabe ist regulärer Jim Beam White, der mindestens vier Jahre in Eichenfässern gereift wurde. Neben Jim Beam White sind in Deutschland auch die Sorten Jim Beam Rye, Jim Beam Choice und Jim Beam Black erhältlich.

 

Link: www.beamglobal.de

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Zum zwölften Mal lud die französische Wermut-Marke Noilly Prat deutsche Nachwuchsköche zur "Noilly Prat Trophy". In einer aufwändigen Prüfung mussten die Teilnehmer ein Menü und einen dazu passenden Cocktail kreieren.

Christopher Kümper, Demi-Chef Entremetier und Poissonier im Drei-Sterne Gourmetrestaurant Lerbach in Bergisch Gladbach belegte am 14. Juni beim Finale in Steinheuers Restaurant den ersten Platz der 12. Noilly Prat Trophy. Simon Breier, Chef de Partie im Wald und Schlosshotel Friedrichsruhe, gewann den Sonderpreis für den besten Aperitif.

Insgesamt sieben Finalisten stellten beim praktischen Finale im bekannten Zwei-Sterne-Restaurant in Bad Neuenahr-Heppingen ihr Können unter Beweis. Ihre Aufgabe war es, ein Drei-Gang-Menü mit Noilly Prat zuzubereiten, das Kabeljau in der Vorspeise, Kaninchen im Hauptgang und Kaffee im Dessert enthielt. Christopher Kümper setzte sich mit einer hervorragenden Leistung gegenüber der Konkurrenz durch.

Sieger in der Kategorie "Bester Apéritif" wurde Simon Breier (siehe Bild). Seine Minz-Granatapfelerfrischung sah die Jury, bestehend aus Noilly Prat Brand Manager Adam Dittrich, Global Brand Ambassador Ludo Miazga und Helmut Adam (Mixology) als perfekte Vorbereitung für das anschließende Menü an. Frisch, puristisch und leicht ergänzen sich der gepresste Granatapfelsaft und die komplexen Aromen des Noilly Prat.

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Wasser-Sommelier Jerk Riese spricht über seine seltene Passion und die geschmacklichen Facetten des Urvaters aller Getränke und Überlebenselixiers.

Jerk Riese, ein 34jähriger Nordfriesländer, entdeckte sehr früh seine Leidenschaft für die Gastronomie und absolvierte später auf Sylt eine Ausbildung zum Restaurantfachmann. Als Mann von der Küste war Wasser für ihn schon immer ein wichtiges Thema, das er in seiner gastronomischen Laufbahn zunehmend fokussierte. Heute, im Hotel Palace in Berlin stationiert, ist er einer der wenigen Wasser-Sommeliere Deutschlands.

 

Herr Riese, Sie sind gelernter Restaurantfachmann. Wie kam es dazu, dass Sie sich verstärkt für das Thema Wasser interessierten?

Vor fünf Jahren habe ich im Restaurant First Floor des Hotels Palace in Berlin eine Wasserkarte kreiert, die einfach mehr sein sollte als eine Getränkeliste. Die Idee war geboren, die Wasserkarte wie ein Buch zu gestalten, indem Hintergrundinformationen zu den verschiedenen Quellen angegeben wurden sowie Wasseranalysen und Abbildungen der Wasserflaschen. Mittlerweile arbeite ich an der  fünften Version der Wasserkarte, die im Sommer erscheinen wird. Es werden immer wieder neue Wässer auf die Karte gesetzt, um Abwechslung zu schaffen. [mehr ...]

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Die amerikanische Whisky-Marke Marker's Mark startet ein Programm, das ausgewählte Bars zu sogenannten "Maker's Mark Embassys" kürt.

Was macht eigentlich eine gute Bar aus? Und wie erkennen Konsumenten, dass bestimmte Bars eine Top-Qualität und hervorragenden Service bieten? Fragen, die das neue Maker's Mark Embassy Programm beantworten möchte. Ähnlich wie dies im gerade gestarteten Ardbeg Embassy Programm mit ausgewählten Shops gehandhabt wird, erhalten ausgewählte Bars eine Auszeichnung zur Maker's Mark Embassy und werden gleichzeitig langfristig von der Marke unterstützt.

Ziel des Programms ist es, Wissen zu vermitteln, die Bekanntheit der Marke und der Bars zu steigern und einen aktiven, dialog-orientierten Austausch Gleichgesinnter ins Leben zu rufen. Aber auch die Gäste haben etwas von dieser Zusammenarbeit: Ein erstklassig geschulter Bartender kann nicht nur einen exzellenten Cocktail zubereiten, sondern bietet den Besuchern auch einen außerordentlichen Service sowie umfassendes Wissen rund um das Thema Bourbon.

Maker's Mark bietet seinen Embassys fachliches Know-how und unterstützt Bartender sowie das gesamte Team mit Trainings zum Produkt und zu Cocktails. Mit den Distillery Diplomats Helge Müller und Jonathan Ulrich stehen den Bars zudem zwei kompetente Ansprechpartner zur Verfügung. Die ausgewählten Bars werden überdies in die Marketingaktivitäten von Maker's Mark eingebunden. 

 

Link: www.makersmark.com

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Ardbeg Single Malt Whisky startet ein internationales Embassy-Programm mit ausgewählten Spirituosen-Shops und Bars. Den Anfang macht das Münchner Whisky-Geschäft Tara.

"Ardbeg so einzigartig wie die Insel Islay, nur leider weit weg und nicht leicht mal eben zu erreichen. Mit den Embassys kommt Ardbeg mit seinem ungezähmten Islay Spirit zu uns", so Antonio Dalle Rive, der Brand Manager für Glenmorangie und Ardbeg bei Moet Hennessy Deutschland.

Vergangenen Freitag wurde im Whisk(e)y Shop Tara in München die erste Ardbeg Embassy eröffnet (siehe Bild). Als Gast aus Schottland war "Ardbeg Evangelist" Davinia Small zu Besuch, um die Premiere gemeinsam mit Ardbeg Deutschlandchef Frank Floc'hlay zu zelebrieren. Davinia Small hatte einige Ardbeg-Spezialitäten im Gepäck, die an beiden Tagen im Tara verkostet wurden. Weitere Gäste waren die Mitglieder des Ardbeg Committees sowie die Kunden des Whisk(e)y Shops Tara.

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Glenmorangie erweitert erneut das Portfolio. Sonnalta PX ist der erste Whisky aus der neuen Private Collection.

Die Glenmorangie Private Collection ist eine neue Reihe des schottischen Single Malts, der als einer der ersten durch das Experimentieren mit verschiedenen Hölzern und Finishes am Markt Erfolg hatte. Glenmorangie Sonnalta PX ist das erste Produkt dieser Reihe, das den deutschen Markt erreicht. 

Der Name stammt aus dem Schottisch-Gälischen und bedeutet "großzügig". PX wiederum steht für die bekannte Sherry-Qualität "Pedro Ximénez". Glenmorangie Sonnalta PX reift in ehemaligen PX-Fässern heran und verzichtet auf Kältefilterung.

 

Bewertungen

"Der Geruch bietet Malz und PX Sherry in schönster Kombination, unterlegt mit dunkler Schokolade. Geschmacklich bleibt bei aller Vanille-Sherry-Schokolade-Milde doch ein solider Alkoholunterbau von perfekt ausgewogener Wucht. Gefährlich gut."
Stefan Gabányi (Schumanns, München)

 

"Unverkennbar Glenmorangie. Routinierter Dandy für gehobenen Mainstream mit eleganter Nussigkeit. Teuer."
Gonçalo de Sousa Monteiro (Admirals Bar, Berlin)

 

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Die Capella Bar im Breidenbacher Hof bietet ihren Gästen ab sofort einen "Düsseldorf Cocktail". Eine Hommage an die Stadt Düsseldorf von Barchef Mirko Gardelliano.

Der erfahrende und kreative Barchef, der im April diesen Jahres mit der Capella Bar den Glenfiddich Award für Barkultur gewann,
hat aus dem Düsseldorfer Kräuterlikör Killepitsch, Safari-Likör, hausgemachtem Chili-Wodka, Zitrone und Maracuja-Saft einen würzigen, süßsauer bis fruchtig schmeckenden Drink entwickelt, der mit duftendem Trüffel-Spray veredelt wird.

Mirko Gardelliano erklärt den Cocktail folgendermassen: "Jetzt, wo wir zur Bar des Jahres gewählt wurden, wollte ich einen ganz besonderen Cocktail kreieren, der der Stadt gewidmet ist, sozusagen als Dankeschön für alle Liebhaber der Capella Bar. Für Düsseldorf darf es ruhig etwas mondän und ausgeflippt sein", schmunzelt er, "denn so sehen sich Bewohner der Stadt ja selbst auch ein bisschen."

 

Link: www.breidenbacherhofcapella.de

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Maker's Mark Whiskey ruft für den Sommer 2010 zu einem Mint-Julep-Wettbewerb auf. Prämiert werden die Sieger auf dem Bar Convent Berlin 2010.

Lange als Geheimtipp gehandelt, erlebt der Cocktail Mint Julep in diesem Sommer sein Revival. Um die Vielfältigkeit des Rezeptes sowie die Mixability von Maker's Mark unter Beweis zu stellen, können Bartender ab sofort für das ersten Maker's Mark Mint Julep Derby in Deutschland ihre Interpretation des Originalrezeptes vorstellen.

Gesucht wird das "perfekte Mint Julep-Rezept". Eingereicht werden können die Rezepturen bis zum 15. Juli 2010. Der Keativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Nur eines sollte der Cocktail erreichen: Außer der Jury müssen auch die eigenen Gäste der Teilnehmer von der Eigenkreation überzeugt werden.

Teilnehmen dürfen festangestellte Bartender ab 18 Jahre. Nach der Anmeldung über die Maker's Mark Internetseite oder Teilnahmekarte erhalten alle Teilnehmer ein Maker's Mark Mint Julep-Aktionspaket, mit dem die Promotionaktion in den jeweiligen Bars unterstützt wird. Darin enthalten sind unter anderem handgemachte Maker's Mark Julep Tumbler, in denen die Eigenkreationen stilgerecht serviert werden können.

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Frida Kahlo Tequila ist eine der ersten Marken, die die neu gegründete Firma The Brand Builder nach Deutschland importiert.

Die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo war eine rätselhafte, mystische Persönlichkeit, die sowohl für ihre Gemälde als auch ihren unkonventionellen Lebensstil bekannt war.

Ihre Leidenschaft für das Leben inspirierte die Fabrica de Tequila El Eden zu einer Spirituose, die ihren Namen trägt: Frida Kahlo Tequila.

Der Tequila besteht zu 100% aus Blue Weber Agave und wird in Arandas, im Hochgebirge im Bundesstaat Jalisco in Mexiko, in kleinen Mengen in Handarbeit nach traditioneller Methode destilliert und durch die Regulierungsbehörde für Tequila (CRT Tequila) zertifiziert.

 

 

Bewertungen

"Aromen von Schokolade und Kaffee sowie weihnachtlichen Gewürzen. Zimt, Piment und ein Hauch von Nelke. Ein milder Reposado Tequila, sauber hergestellt, für den sportlichen Preis gibt es jedoch Abzüge."
Ricardo Albrecht (Lebensstern, Berlin)

 

"Vanille, Agave, Marille und leichte Rosendüfte, auf der Zunge Aromen von Karamell, Zitronengras und Agave. Trocken und emanzipiert, mit einem Hauch bitterem Anis. Ein Tango auf Zunge und Gaumen."
Arnd Henning Heissen (Shochu Bar, Berlin)

 

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René Förster aus der Twist Bar in Dresden ist der Gewinner der 11. Licor 43 Cocktail Competition. Erstmals wurde auch ein Preis an Hobby-Bartender vergeben. 

René Förster von der neuen Dresdner Twist Bar setzte sich beim Finale in der Print Media Lounge in Heidelberg gegen 550 Einsendungen anderer Bartender und Connaisseure mit seiner Cocktail-Kreation "S-O-S 43" durch. Doreen Philipp aus der Falk's Bar im Hotel Bayrischer Hof in München gewann den Licor 43 Sonderpreis mit Milch. S-O-S 43 ist ein Wortspiel und steht für "Sage (englisch für Salbei) Orange Sour". Genauso soll er ein "Pflaster für die Seele" sein. René Förster (Links im Bild) kombinierte für diesen Drink Licor 43, frischen Zitronensaft, Zuckersirup, Orangenmarmelade und Salbei.

Doreen Philipp aus der Falk's Bar im Hotel Bayrischer Hof in München (links unten im Bild) räumte mit "Milchschnitte" den Sonderpreis mit Milch ab. Dafür mixte sie Licor 43, Milch, Crème de Cacao braun, Minze und die weiße Füllung einer Milchschnitte. Die Siegerin des Sonderpreises mit Milch und die drei Erstplatzierten der Hauptkategorie freuten sich über den Gewinn einer Reise nach Spanien für zwei Personen.

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Im Jahre 2007 von Skyy Vodka und der World Flair Association (WFA) ins Leben gerufen bietet der Skyy Flair Global Challenge internationalen Flairtendern in diesem Jahr zum vierten Mal die Möglichkeit, die Jury aus WFA-Mitgliedern und das Publikum zu begeistern.

Im Vergleich zur bisherigen Challenge gibt es 2010 bedeutende Änderungen im Konzept des Wettbewerbs. Erstmalig müssen die Flairtender auch ihre Kreativität als Bartender unter Beweis stellen, denn die Jury bewertet nun ebenfalls Geschmack und Zubereitung eines selbst kreierten Skyy-Cocktails.

Gleichfalls werden die Teilnehmer nach wie vor in den Kategorien Working Flair und Exhibition Flair aber auch nach Originalität, Vielfalt der Darbietung, Leichtigkeit, Routine, Fertigkeiten, Schwierigkeitsgrad, Zusammenspiel mit der Musik, Unterhaltungswert und Gesamt-Performance beurteilt. Insgesamt 15 Teilnehmer nehmen an der Qualifikation zur nationalen Entscheidung teil. Die besten sechs kämpfen dann um die Teilnahme am internationalen Finale. Auf die drei Erstplatzierten der deutschen Aussscheidung warten überdies Preisgelder von insgesamt 3.500 Euro.

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