Nahezu alle erschienenen Ausgaben von Mixology können ab sofort auch per Mail bestellt werden. Bisher wurden 37 Issues veröffentlicht.

In der Vergangenheit haben wir häufig im Printmagazin Listen von allen bis zu diesem Zeitpunkt erschienenen Ausgaben veröffentlicht. Seit Versand unseres Kataloges in Mixology Issue 1/2010 gab es eine Fülle von Anfragen nach diesen sogenannten "Back Issues". Wir haben daher in den letzten Wochen noch mal unsere Privatarchive durchstöbert mit dem Effekt, nahezu alle Ausgaben wieder anbieten zu können.

Insgesamt sind bisher 37 Issues von Mixology erschienen. In den ersten Jahren (2003, 2004, 2005 und 2006) waren es vier Ausgaben pro Jahr. Ab 2007 wurden jährlich sechs Ausgaben veröffentlicht. Im Jahr 2006 gab es darüber hinaus eine bis heute sehr beliebte Sonderausgabe zum Thema "200 Jahre Cocktail". Viele der Ausgaben sind allerdings nur in wenigen Exemplaren verfügbar! Mixology Issue 4/2008 ist als einzige komplett vergriffen.

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2. März 2010 – 16:34

Almdudler reloaded

Dieser Tage erreichte uns wieder mal eine "verwirrte Zuschrift". Es ging nicht um das Sponsoring eines Partykellers, einer Abiturfeier oder finanzielle Zuwendungen für die Kart-Karriere des Sohnes von Herrn Müller. Nein, Thema war wieder einmal Almdudler!

Hallo, ich bin ein Riesenfan von Almdudler. Letztes Wochenende durfte ich in xxxxx auf einer Skipiste auf der Almdudler Pärchenliege mit meiner Frau Platz nehmen. Leider Konnte ich niemanden finden der mir Sagen kann wo ich die Sagenhafte Liege für die Sommersaison bekommen kann. Ich würde mich freuen wenn Sie mir verraten könnten wo ich diese Liege bekommen kann. Oder ob Sie mir eine schicken könnten? xxx

Wie wissen wirklich nicht, welche Suchmaschine uns soweit oben auswirft als Merchandise-Ableger der österreichischen Kultlimonade. Google ist es auf jeden Fall nicht. Wie dem auch sei. Wir haben den fragenden Herrn xxx selbstverständlich freundlich an die richtige Quelle verwiesen. Viel Spaß mit der Pärchenliege! ;)

Almdudler =>  www.almdudler.com

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Am Montag treten in Berlin jeweils sechs Finalisten zu den Deutschland- und Österreich-Finales der Grand Marnier® Trophy 2010 an. Trotz der kurzen Bewerbungsfrist von nur wenigen Wochen beteiligten sich 106 Bartender mit Rezepturen an diesem zum fünften Mal ausgeschriebenen Wettbewerb.

Insgesamt 26 Nationen nehmen an der Grand Marnier Trophy 2010 teil. Als Gewinn lockt im internationalen Finale ein Preisgeld von 5000 Euro und eine Reise zum Chateau de Bourg-Charente im Herzen der französischen Cognac Region. Vorher müssen sich die teilnehmenden Bartender allerdings im jeweiligen nationalen Finale gegen ihre Konkurrenz durchsetzen.

Gesucht wurde in diesem Jahr ein kreatives Longdrink-Rezept das mindestens 3 cl Grand Marnier Cordon Rouge enthält und das Wort "Grand" in seinem Namen trägt. Die Finalisten aus Österreich und Deutschland wurden mit anonymisierten Rezepturen in einer Jury-Vorauswahl bestimmt.

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24. Februar 2010 – 9:24

Gemischte Links 24-2-2010

Bars in Vancouver

"Irgendwann raunt jemand einem "Sie haben Peychauds Bitter!" ins Ohr. Und tatsächlich: Unmittelbar vor der Batterie verchromter Zapfhähne stehen zwei Dutzend Magenbitter-Fläschchen. In Reih und Glied, im traditionellen Altpapier-Wrap, was ein bisschen altmodisch wirkt. (...) "Das heißt, dass sie dir einen 'Sazerac' mixen können", flüstert der Nebenmann wieder."

Ole Helmhausen, der laut Eigenbeschreibung "klischeefreie Reportagen und Reisereportagen aus Nordamerika" verfasst, hat sich für Spiegel Online ins Nachtleben von Vancouvers gestürzt.

Bei einem Besuch vor gut einem Jahr war Peychaud's dort noch nirgendwo zu entdecken. Mittlerweile scheint man aufgeholt zu haben, während die Quellen in Deutschland wieder versiegt sind. Aber ist es nicht wunderschön endlich mal das Wort "Sazerac" auf dem erfolgreichsten deutschen Nachrichtenportal zu lesen? :)

http://www.spiegel.de

Hinter den Kulissen der Rachs und Rosins

"Auch für "Rosins Restaurants" sind schmutzige Gaststätten praktisch, um damit die Misere zu erklären, die das Fernsehen beenden muss. Ein Wirt erzählt jedoch, das Rosin-Produktionsteam habe eigens Krümel in die Tischritzen gestreut, um das zu filmen. Die Nachfrage hierzu blockt Imago TV ab."

Für die FAZ hat Peer Schaader nachgefragt, was die von den quotenreichen Koch-Hilfsendungen beehrten Gastronomen wirklich erlebt haben an den Drehtagen. Wie zu erwarten war, wird bei diesen erfolgreichen Formaten durchaus auch mal die Realität für den Effekt zurechtgebürstet. Ein lesenswerter Text:

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23. Februar 2010 – 10:09

Umfrage zu Sozialen Netzwerken

Die Nutzung von sozialen Netzwerken und Diensten wächst rasant. In einer Umfrage interessiert sich Mixology für die von den Lesern genutzten Plattformen. 

Einem Report von Nielsen zu Folge wuchs die Zeit, die Internetnutzer in sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook verbrachten, von Dezember 2008 bis Dezember 2009 betrachtet, um satte 82% an. Den sozialen Diensten am meisten verfallen sind der Studie nach die Australier, gefolgt von den Vereinigten Staaten und Großbritannien.

Dass Facebook und Co. der Kommunikation der Barszene seit 2006 einen enormen Schub verpasst hat, und zu einem kontinuierlichen äußerst flüssigen Mitteilungsstrom (ähnlich wie im Screenshot oben zu sehen) aus aller Welt geführt hat, ist sattsam bekannt. Für eine neue Statistikseite in der Printausgabe von Mixology möchten wir nun erheben, welche Dienste unsere Leser am meisten nutzen. Heiko Geibig von Publicis Consultants befragte zum selben Thema letztes Jahr bereits führende Bartender.

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22. Februar 2010 – 13:55

Gemischte Links 22-2-2010

Senfiges aus der Galander Bar

"Im Gedenken an Paul Anders, welcher um 1895 in den Räumlichkeiten der Großbeerenstr. 54 in Berlin Kreuzberg schon fantastische Liköre herstellte und diese nach ganz Deutschland verschickte, kreierten wir diesen edlen Tropfen Galander's Fine Mustard Liqueur."

Auch die Berliner Galander Bar reiht sich in die Riege der experimentierfreudigen Gastronomie-Objekte ein, die mit eigenen flüssigen Produkten aufwarten. Der Galander Finest Mustard Liqueur ist über den Online-Shop der Bar beziehbar. Wer bis 31.3.2010 eine Rezeptur mit dem Senflikör einschickt, hat die Chance, eine Originalausgabe des Barklassikers "Das Große Lehrbuch der Bar" von Harry Schraemmli zu gewinnen. 

http://www.galander-berlin.de

Was darf man aus dem Hotelzimmer mitnehmen?

"Duftende Seifen, exklusive Shampoos, bequeme Hausschuhe, kuschelige Bademäntel, teure Hochglanz-Magazine - kleine Kostbarkeiten, die viele Gäste gerne aus dem Hotel als Reisesouvenir mitnehmen. Von den über 1.100 Teilnehmern einer Umfrage von lastminute.de gaben 56 Prozent an, dass sie schon einmal etwas im Hotel stibitzt haben (...)."

Ein recht interessanter Blogeintrag auf lastminute.de beschäftigt sich mit Hotelutensilien und was der Gast davon mitnehmen darf. Laut Beitrag eigentlich gar nichts, da Dinge wie Bademäntel, Seifen oder Kugelschreiber nur für die Benuztung während des Aufenthaltes zur Verfügung gestellt werden:

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19. Februar 2010 – 13:08

Über das Verkaufen von Platz und Raum

"Es gibt drei Arten von Werbung. Laute, lautere und unlautere."

Werner Mitsch, dt. Aphoristiker

 

Erinnert sich noch einer unserer Leser noch an die Ausgaben im ersten Jahr (2003), die sich des öfteren mit dem Thema "Cranberry" befassten? Sie lösten in unserem alten Online-Forum eine Diskussion aus. Es ging um die in Deutschland so überaus kurios-beliebte Debatte "kein richtiger Saft". In den damals führenden klassischen Cocktailbars wurde der Gebrauch des Kranbeer-Nektars mit genau dieser Argumentation tatsächlich rigoros abgelehnt.

Auch die Schumanns Bar gehörte zu dieser ultrakonservativen Bewegung, was für ein junges, sein Profil suchendes Medium natürlich ein willkommener Reibungspunkt war. Wer eine Vodka Colada mit blauer Lebensmittelfarbe anreichere (Stichwort "Swimming Pool"), war damals meine Argumentation, dessen Begründung "kein richtiger Saft" stehe auf äußerst schwachen Füßen.

In der Folge wurden wir immer wieder darauf angesprochen, weshalb wir von Mixology "das Schumanns nicht mögen". Was uns sehr verwunderte, da der Tresen der Münchner Weißkittel immer die erste Anlaufstation bei Besuchen der bayrischen Hauptstadt war und ist. Wir von Mixology hatten und haben über all die Jahre immer große Achtung vor der Leistung von Charles Schumann behalten. Der damals vorherrschende, von ihm stark beeinflusste konservative Barstil und die mangelnde Debattenkultur in der Barszene Deutschlands boten allerdings eine zu willkommene Angriffsfläche, um nicht die ein odere andere kritische Anmerkung zu landen.

Mittlerweile hat die Schumanns Bar durch Mitarbeiter wie Klaus Stephan Rainer und den immer umtriebigen und meinungsfreudigen Stefan Gabanyi in der Barindustrie wieder ein völlig anderes Profil gewonnen. Meiner Meinung nach ist das Schumanns präsenter denn je und gespannt warten bereits alle auf die neue, überarbeitete Ausgabe des legendären Bestsellers "American Bar". Charles Schumann selbst wurde mit großem Anklang bei den letzten Mixology Bar Awards nicht von ungefähr mit dem "Award für das Lebenswerk" ausgezeichnet. Beim letzten Tanqueray Ten Table, der in den Räumen der Bar stattfand, hatte ich die Gelegenheit, ein paar Worte mit ihm zu wechseln, die auch die Idee für diesen Blogeintrag gaben.

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18. Februar 2010 – 13:13

Gemischte Links 18-2-2010

The Whisky Store kauft Domain Whisky.de

Der Whisky-Verkäufer "The Whisky Store" hat von Clemens Dillmann, bzw. der HBB GmbH aus Hannover, die Domain whisky.de erworben. Über den Kaufpreis ist Stillschweigen vereinbart worden. Wie mitgeteilt wird, hat man überdies bereits "zum Jahreswechsel die Domain mit der amerikanischen und irischen Schreibweise des geistigen Getränks" erworben.

Der von Theresia Lüning betrieben Whisky-Versand aus dem oberbayerischen Seeshaupt erzielte 2009 nach eigenen Angaben mit über 1.000 Whiskyartikeln einen Umsatz von über 10 Mio. Euro. Den Hergang des schon länger geplanten Erwerbs schildern die Betreiber des Whisky Store in einem Blogeintrag:

http://www.forum.thewhiskystore.de

Weinblogs von aussen betrachtet

"Tatsächlich sind viele Weinblogs in erster Linie als Erfahrungsaustausch zwischen Hobbyverkostern und einigen wenigen Profis zu verstehen. Als interessierter Laie bleibt man da häufig etwas ratlos zurück." 

"Man kann (...) durchaus etwas lernen, zumindest von den professionell geführten Weinblogs. Man kann sie aber auch ganz unbefangen konsumieren und beobachten, wie sich die Blogger gegenseitig einschenken."

Ein Text in der Zeit betrachtet die Welt der Weinblogs. Amüsant zu lesen und teils sehr treffend formuliert:

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8. Februar 2010 – 11:10

Ein Beginn: Mixology Shop

Wir haben uns dazu entschlossen, einfach mal damit anzufangen. Die Rede ist vom Mixology Shop. Der aktuellen Ausgabe von Mixology lag erstmals ein Katalog bei. Er enthält eine Liste mit Nachdrucken alter Cocktailbücher, den zuletzt erschienenen Diffords Guides und unseren bekannten Mixology T-Shirts. Im Großen und Ganzen entspricht das Angebot den bereits letztes Jahr im Shop des Bar Convent Berlin angebotenen Waren.

Zugegeben, wir haben uns Zeit gelassen damit. Als ob wir kein Geld verdienen wollten mit unseren Waren. So muss es manchem unserer Leser vorgekommen sein. Bei all den Projekten, die wir mittlerweile mit unserer kleinen Firma schaukeln, hatte lange Zeit niemand so richtig Lust, sich mit Bestell- und Logistikmechanismen zu befassen. Der Katalog ist nun der erste Schritt. Weitere wie ein ordentlicher Online Shop werden folgen. Wir freuen uns über die tolle Resonanz in Form von Bestellkarten, die derzeit jeden Tag unseren Briefkasten fluten! Das ist eine schöne Motivation, sich weiter damit zu beschäftigen. Merci!

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3. Februar 2010 – 19:23

Gemischte Links 3-2-2010

Am 12.2.2009 ist Einsendeschluss für die Grand Marnier Trophy 2010!

Zum nunmehr fünften Mal veranstaltet der traditionsreiche französische Likör- und Cognac-Hersteller Grand Marnier® seine alle zwei Jahre stattfindende Grand Marnier-Trophy. An diesem europaweit ausgetragenen Cocktail-Wettbewerb nehmen Teilnehmer aus insgesamt 26 Nationen teil. Die Gewinner der jeweils national ausgetragenen Vorentscheide werden im Finale der Trophy um ein Preisgeld von 5000 Euro und eine Reise zum Chateau de Bourg-Charente im Herzen der französischen Cognac Region kämpfen. 

Für die beiden nationalen Vorentscheide auf deutscher und österreichischer Ebene können sich ab sofort alle professionellen Bartender aus Deutschland und Österreich bewerben, eine Zugehörigkeit zu einer Bartender-Vereinigung ist dafür nicht nötig. Gesucht wird ein kreatives Longdrink-Rezept das mindestens 3 cl Grand Marnier Cordon Rouge enthält und das Wort "Grand" in seinem Namen trägt. Deadline für die Einsendung ist der 12.02.2010.

http://www.mixology.eu

Scotch Blending Seminar des Münchener Barzirkels

Am Sonntag, den 7. März 2010 veranstaltet der Münchener Barzirkel gemeinsam mit Diageo ein umfassendes Scotch Blending Seminar, das von Alexander Bandt (Diageo) und Klaus St. Rainer (Schumann‘s Bar) geleitet wird. Alle Seminarteilnehmer erhalten zunächst freien Eintritt zum Munich Whisky & Bar Festival. Am Stand von Diageo dürfen sie die Malts gratis verkosten, die im Blending Seminar eingesetzt werden, um sie für ihren späteren Einsatz beurteilen zu können.

Das Seminar findet dann am 7. März im Wasserwerk München statt (Wolfgangstrasse 19). Es eröffnet mit Informationen zur Herstellung von Malt Whisky und Blends, bevor die Teilnehmer eigene Blends oder Vatted Malts in Miniaturform erstellen, die in kleine Flaschen abgefüllt und mitgenommen werden können. Das verwendete Mixutensil ist ein zusätzliches Souvenir. Die Teilnehmerzahl ist durch die hohe Wertigkeit der zur Verfügung stehenden Malts stark begrenzt. 

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Soll die Meinungs-Kolumne auf der letzten Seite des Mixology Magazins bleiben? Wir benötigen die Hilfe unserer Leser.

Wir hatten heute eine angeregte Diskussion über verschiedene Inhalte im Mixology Printmagazin. Mixology Issue 1/2010 ist auf dem Weg zu unseren Lesern und bei einigen sogar bereits im Briefkasten. Bei vielen Dingen erzielten wir intern schnell Einigkeit. Über eine Kolumne, die es schon seit mehreren Jahren gibt, gingen die Meinungen allerdings sehr auseinander.

Es geht um die "Ups & Downs" auf der letzten Seite im Magazin. Dort greifen wir immer Eingaben unserer Leser auf, die uns mitteilen, was in der Barszene sie stört oder was ihnen besonders positiv aufgefallen ist. Manchmal kommt da viel zusammen, wie dieser Eintrag beweist, bei manchen Ausgaben wiederum tröpfelte die Info nur spärlich. Viele in der Redaktionsrunde heute waren dafür, diese Meinungs-Kolumne abzuschaffen. Einige allerdings stemmten sich vehement dagegen. Daher möchten wir unsere Leser fragen, ob ihnen ein Weiterbestehen der "Ups & Downs" am Herzen liegt.

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Das zweite Video der Serie "True Originals" wurde veröffentlicht. Es zeigt eine Bartenderin bei der Zubereitung einer Pina Colada an einer Club Bar.

Das erste Video von "True Originals", das einen japanischen Bartender beim Zubereiten eines Daiquiris zeigt, war in Bartender-Kreisen schnell herumgereicht worden. Obwohl kein offizieller Absender angegeben war, verrieten die Produkte auf der Rückbar die Herkunft aus dem Hause Bacardi. Liana Stricker-Wilson von der für die Filme verantwortlichen Agentur "Think Espionage" hatte diese Vermutung im direkten Kontakt bestätigt. [mehr ...]

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Das angehende Jahr hat im deutschsprachigen Raum bereits vier Barmessen anzubieten. Drei davon finden in Deutschland statt, eine in der Schweiz. Wir stellen sie in diesem Beitrag vor.

Im Jahre 2002 gab es in München den ersten Versuch, die verschiedenen Partner und Akteure der Barbranche an einem Ort und auf einer Veranstaltung zusammen zu bringen: die European Bar World. Veranstalter war Ralph Diel mit seiner American Bartender School. Es gab Stände mit verschiedenen Produkten und eine Flair-Competition. Auch zwei Bartender gingen damals mit einem Folder hausieren, auf denen ein neues und unabhängiges Barmagazin angekündigt wurde.

Die European Bar World wagte 2003 noch einen zweiten Versuch. Die Vorraussetzungen waren zu dieser Zeit nicht leicht. Es war Rezession, die Alcopop-Blase war dabei zu platzen, und viele Firmen strukturierten sich um. Das bedeutete, dass auf der zweiten Messe einige der großen Anker-Kunden nicht mehr präsent waren. Zum anderen gelang es Ralph Diel meiner Meinung nach auch nicht ausreichend, die lokale Barszene zu bündeln. Dies ist für jede Messe, sei sie regional oder überregional ausgerichtet, ein nicht zu unterschätzender Faktor. Wichtige Akteure aus München fehlten auf der European Bar World fast völlig.

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20. Januar 2010 – 13:39

Die Tanqueray Gilde trifft sich in Berlin

Am 25. Januar 2010 mixen einige der besten Bartender aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für einen guten Zweck. Die Tanqueray Gilde trifft sich zu ihrem Ten Table in der Bar Tausend.

Auf dem bei uns betreuten Ten Table Blog und im Magazin konnten unsere Leser bereits die regelmässigen Treffen einflussreicher Bartender aus dem deutschsprachigen Raum verfolgen. Die Tanqueray Gilde huldigt regelmäßig dem Martini-Cocktail und dem fachlichen Austausch.

Eines von zehn Gildenmitgliedern lädt hierfür jeweils in seine Stadt ein. Zu jedem Treffen werden von den Mitgliedern der Gilde sogenannten Protegées eingeladen. Das sind Bartender, die aufgrund ihrer Leistung in diesen Kreis hineinempfohlen werden. Das grenzüberschreitenden Netzwerk, das dadurch entsteht, wird also mit jedem Ten Table, wie die Treffen genannten werden, größer.

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19. Januar 2010 – 17:47

Blog trifft Gastro 2010 in Berlin

Die Gastroblogger treffen sich wieder zu "Blog trifft Gastro". Ort des jährlichen Netzwerktreffens ist dieses Jahr Berlin.

Seit mehreren Jahren treffen sich interessierte Gastro- und Kulinarikblogger zu "Blog trifft Gastro". Das ist ein nichtkommerzielles Netzwerkevent mit dem Ziel, sich auszutauschen, Neues zu lernen und - vor allem - eine gute gastronomische Zeit zu haben. Letztes Jahr nahm ich erstmals an #btg09 (wie das Twitterkürzel letztes Jahr hieß) teil. Der Ort war Mannheim. Unter anderem wurden wir dort gehostet von Ochsenblogger Marc Kunkel, der für uns einen interessanten Besuch in einem Fernsehstudio arrangierte und abends, in seinem Restaurant Ochsen, dem ältesten Gasthaus in Mannheim, ein exzellentes Mahl servierte.

Austauschen und Neues sehen

Was mich an meinem ersten Blog trifft Gastro faszinierte, war die Offenheit aller Beteiligten. Man kam in Windeseile mit jedem ins Gespräch, erfuhr Neues und Interessantes über Software, Wein oder verschiedenste Aspekte der Gastronomie. Großes Thema letztes Jahr war Twitter, Twitter und noch mal Twitter. Mittlerweile dürfte dieses Thema nicht mehr ganz vorne auf der Tagesordnung stehen. Ich bin gespannt, was die verschiedenen Blogger diesmal umtreiben wird. Blogger sind allesamt offene Menschen, die gerne kommunizieren. Das in Verbindung mit Gastronomie, einem mehr als verbindenden Thema, macht Blog trifft Gastro zu einem sehr attraktiven und einzigartigen Event.

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