Zum zweiten Mal nach 2009 traten die Besten der Bar-Branche zum globalen Finale der Diageo World Class Competition an. Der Sieg ging dieses Jahr an Erik Lorincz von der Connaught Bar in London. Die Teilnehmer aus den GSA-Ländern beeindruckten mit guten Platzierungen.

Unser Team bei Mixology nimmt in letzter Zeit kaum noch an Pressereisen teil. Zu wenig fokussiert die Veranstaltungen, zu breit die Streuung der Teilnehmer, zu viel Zeit, die man außerhalb des Büros verbringen muss, wo eine ganze Reihe spannende eigene Projekte warten. Es ist effektiver und sinnvoller auf die verschiedenen Messen zu fahren, wo man sich die Zeit und die Gespräche selbst einteilen kann. Eine Ausnahme stellt für uns die Diageo Reserve Brands World Class Competition dar. [mehr ...]

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Zum zwölften Mal lud die französische Wermut-Marke Noilly Prat deutsche Nachwuchsköche zur "Noilly Prat Trophy". In einer aufwändigen Prüfung mussten die Teilnehmer ein Menü und einen dazu passenden Cocktail kreieren.

Christopher Kümper, Demi-Chef Entremetier und Poissonier im Drei-Sterne Gourmetrestaurant Lerbach in Bergisch Gladbach belegte am 14. Juni beim Finale in Steinheuers Restaurant den ersten Platz der 12. Noilly Prat Trophy. Simon Breier, Chef de Partie im Wald und Schlosshotel Friedrichsruhe, gewann den Sonderpreis für den besten Aperitif.

Insgesamt sieben Finalisten stellten beim praktischen Finale im bekannten Zwei-Sterne-Restaurant in Bad Neuenahr-Heppingen ihr Können unter Beweis. Ihre Aufgabe war es, ein Drei-Gang-Menü mit Noilly Prat zuzubereiten, das Kabeljau in der Vorspeise, Kaninchen im Hauptgang und Kaffee im Dessert enthielt. Christopher Kümper setzte sich mit einer hervorragenden Leistung gegenüber der Konkurrenz durch.

Sieger in der Kategorie "Bester Apéritif" wurde Simon Breier (siehe Bild). Seine Minz-Granatapfelerfrischung sah die Jury, bestehend aus Noilly Prat Brand Manager Adam Dittrich, Global Brand Ambassador Ludo Miazga und Helmut Adam (Mixology) als perfekte Vorbereitung für das anschließende Menü an. Frisch, puristisch und leicht ergänzen sich der gepresste Granatapfelsaft und die komplexen Aromen des Noilly Prat.

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Maker's Mark Whiskey ruft für den Sommer 2010 zu einem Mint-Julep-Wettbewerb auf. Prämiert werden die Sieger auf dem Bar Convent Berlin 2010.

Lange als Geheimtipp gehandelt, erlebt der Cocktail Mint Julep in diesem Sommer sein Revival. Um die Vielfältigkeit des Rezeptes sowie die Mixability von Maker's Mark unter Beweis zu stellen, können Bartender ab sofort für das ersten Maker's Mark Mint Julep Derby in Deutschland ihre Interpretation des Originalrezeptes vorstellen.

Gesucht wird das "perfekte Mint Julep-Rezept". Eingereicht werden können die Rezepturen bis zum 15. Juli 2010. Der Keativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Nur eines sollte der Cocktail erreichen: Außer der Jury müssen auch die eigenen Gäste der Teilnehmer von der Eigenkreation überzeugt werden.

Teilnehmen dürfen festangestellte Bartender ab 18 Jahre. Nach der Anmeldung über die Maker's Mark Internetseite oder Teilnahmekarte erhalten alle Teilnehmer ein Maker's Mark Mint Julep-Aktionspaket, mit dem die Promotionaktion in den jeweiligen Bars unterstützt wird. Darin enthalten sind unter anderem handgemachte Maker's Mark Julep Tumbler, in denen die Eigenkreationen stilgerecht serviert werden können.

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René Förster aus der Twist Bar in Dresden ist der Gewinner der 11. Licor 43 Cocktail Competition. Erstmals wurde auch ein Preis an Hobby-Bartender vergeben. 

René Förster von der neuen Dresdner Twist Bar setzte sich beim Finale in der Print Media Lounge in Heidelberg gegen 550 Einsendungen anderer Bartender und Connaisseure mit seiner Cocktail-Kreation "S-O-S 43" durch. Doreen Philipp aus der Falk's Bar im Hotel Bayrischer Hof in München gewann den Licor 43 Sonderpreis mit Milch. S-O-S 43 ist ein Wortspiel und steht für "Sage (englisch für Salbei) Orange Sour". Genauso soll er ein "Pflaster für die Seele" sein. René Förster (Links im Bild) kombinierte für diesen Drink Licor 43, frischen Zitronensaft, Zuckersirup, Orangenmarmelade und Salbei.

Doreen Philipp aus der Falk's Bar im Hotel Bayrischer Hof in München (links unten im Bild) räumte mit "Milchschnitte" den Sonderpreis mit Milch ab. Dafür mixte sie Licor 43, Milch, Crème de Cacao braun, Minze und die weiße Füllung einer Milchschnitte. Die Siegerin des Sonderpreises mit Milch und die drei Erstplatzierten der Hauptkategorie freuten sich über den Gewinn einer Reise nach Spanien für zwei Personen.

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Im Jahre 2007 von Skyy Vodka und der World Flair Association (WFA) ins Leben gerufen bietet der Skyy Flair Global Challenge internationalen Flairtendern in diesem Jahr zum vierten Mal die Möglichkeit, die Jury aus WFA-Mitgliedern und das Publikum zu begeistern.

Im Vergleich zur bisherigen Challenge gibt es 2010 bedeutende Änderungen im Konzept des Wettbewerbs. Erstmalig müssen die Flairtender auch ihre Kreativität als Bartender unter Beweis stellen, denn die Jury bewertet nun ebenfalls Geschmack und Zubereitung eines selbst kreierten Skyy-Cocktails.

Gleichfalls werden die Teilnehmer nach wie vor in den Kategorien Working Flair und Exhibition Flair aber auch nach Originalität, Vielfalt der Darbietung, Leichtigkeit, Routine, Fertigkeiten, Schwierigkeitsgrad, Zusammenspiel mit der Musik, Unterhaltungswert und Gesamt-Performance beurteilt. Insgesamt 15 Teilnehmer nehmen an der Qualifikation zur nationalen Entscheidung teil. Die besten sechs kämpfen dann um die Teilnahme am internationalen Finale. Auf die drei Erstplatzierten der deutschen Aussscheidung warten überdies Preisgelder von insgesamt 3.500 Euro.

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Die Reingold Bar gewinnt mit Tino Hiller das Berliner Finale des DeKuyper Cups 2010. Jens Gröning (Vis à Vis) und Antonia Petzoldt (Andel's Hotel) belegen die Plätze zwei und drei. 

Letzte Woche wurde in der Puro Sky Lounge hoch über den Dächern Berlins der De Kuyper Cups 2010 ausgetragen. Der Cocktail "Breakfast Margarita" überzeugte die Jury und sicherte Tino Hiller den Sieg. "Aussehen, Aroma und Geschmack seines Cocktails sind erstklassig. Er hat die Aufgabe wirklich meisterhaft umgesetzt", sagte Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, Geschäftsführerin bei Borco-Marken-Import und Verantwortliche für die Distribution und Vermarktung von De Kuyper in Deutschland und Österreich.

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22. April 2010 – 9:56

Havana Club Academia del Ron 2010

Hamudi Nazzal und Bastian Drews sind die beiden Sieger der Academia del Ron 2010. Die Academia del Ron ist eine Mischung aus Cocktailwettbewerb und Wissensvermittlung und wurde dieses Jahr zum ersten Mal von Havana Club für Classic Bartender durchgeführt.

Über 130 Bartender aus ganz Deutschland hatten sich mit einer persönlichen Interpretation des Daiquiri Cocktails um einen der 50 Plätze in der Academia beworben. In der Villa Oppenheim wartete auf die Teilnehmer dann zunächst ein intensives Schulungsprogramm.

Internationale Referenten wie Michael Menegos, Tony Conigliaro, Meimi Sanchez, Tony Hart, Andrew Nicholls und Claus Lampert vermittelten ihr Fachwissen in verschiedenen interaktiven Workshops, deren Inhalte Teil der Bewertungsgrundlage des nachfolgenden Wettbewerbs war. So wurde nicht nur die Kreativität des Drinks und seine Balance bewertet, sondern auch die Arbeitsweise und Ausstrahlung der Wettbewerber sowie deren Fachwissen zum Thema Rum.

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Der Holländer Timo Janse ist Sieger des internationalen Wettbewerbs "Bols Around the World 2009/2010". Am Wettbewerb nahmen Bartender aus 5 Kontinenten teil.

Nach Roman Milostivy aus Moskau im Jahr 2008 ging die Trophäe bei Bols Around the World dieses Mal ins Ursprungsland der Bols Liköre. Der Wettbewerb stand unter dem Motto "Bols Shaking Twenties". Die teilnehmenden Bartender sollten die Stimmung der 20er Jahre in einem selbstkreierten Cocktail widerspiegeln. Sieger Timo Janse gehört zu den bekanntesten Bartendern der Niederlande. Er arbeitete unter anderem in der etablierten Bar "Feijoa" und gehörte zum Eröffnungs-Team des Amsterdamer Speakeasy-Konzeptes "Door 74".

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Am Montag treten in Berlin jeweils sechs Finalisten zu den Deutschland- und Österreich-Finales der Grand Marnier® Trophy 2010 an. Trotz der kurzen Bewerbungsfrist von nur wenigen Wochen beteiligten sich 106 Bartender mit Rezepturen an diesem zum fünften Mal ausgeschriebenen Wettbewerb.

Insgesamt 26 Nationen nehmen an der Grand Marnier Trophy 2010 teil. Als Gewinn lockt im internationalen Finale ein Preisgeld von 5000 Euro und eine Reise zum Chateau de Bourg-Charente im Herzen der französischen Cognac Region. Vorher müssen sich die teilnehmenden Bartender allerdings im jeweiligen nationalen Finale gegen ihre Konkurrenz durchsetzen.

Gesucht wurde in diesem Jahr ein kreatives Longdrink-Rezept das mindestens 3 cl Grand Marnier Cordon Rouge enthält und das Wort "Grand" in seinem Namen trägt. Die Finalisten aus Österreich und Deutschland wurden mit anonymisierten Rezepturen in einer Jury-Vorauswahl bestimmt.

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Nachdem sich die Havana Club Bar Giants, einer der erfolgreichsten Wettbewerbe für Bartender, in den letzten Jahren zunehmends auf das Flair-Bartending fokussierte, kündigte Pernod Ricard schon 2009 eine zweigleisige Neuausrichtung an (wir berichteten hier), die sich auch wieder stärker dem klassischen Bartending widmen sollte.

„Die vergangenen Jahre haben uns gezeigt, dass ein eigenes Format für die Classic Bartender notwendig ist, um der Komplexität des Themas und den Anforderungen der Bartender gerecht zu werden“, erklärt Stephan Helms, Marketing Manager Event bei Havana Club, den Hintergrund der Academia del Ron, wie das Format für klassische Bartender ab nun heisst.

„Ein weiterer Contest ist daher nicht die richtige Lösung. Der Anspruch von Havana Club ist es, den einzelnen Bartender in seiner Gesamtheit zu betrachten - Wissen, Arbeitsweisen und Soft Skills. Wir nennen es auch ‚360° Bartender‘. Diesen umfassenden Ansatz erfüllt die neue Academia del Ron.“ 

Das Programm dieser Academia beruht auf einzelnen Workshops, die zu einem Grossteil interaktiv gestaltet sind. So werden die Teilnehmer von internationalen Experten wie Michael Menegos, Andrew Nicholls, Claus Lampert oder Tony Hart in die weite Welt des Rums entführt, beschäftigen sich mit den vergessenen Klassikern unter den kubanischen Cocktails und können sich von modernsten Arbeitstechniken aus einem wissenschaftlichen Umfeld zu Neu-Kreationen inspirieren lassen. Aber auch Soft Skills und Bar-Psychologie werden den Teilnehmern in Seminaren näher gebracht. 

Im Anschluss an das Programm wartet dann ein Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer nicht nur über ihre Kreativität punkten können, sondern auch über ihre Soft Skills, ihre Präsentation und ihr Fachwissen über Rum. 

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Am 20. Februar 2010 wird der Barzirkel München in Zusammenarbeit mit Finest Spirits und der Lantenhammer Destillerie den ersten eigenen Cocktailwettbewerb ausrichten. Dieser findet im Rahmen der Finest Spirits 2010 in München statt.

Wie Mixology berichtete, wurde Anfang 2009 von einigen bekannten Münchner Bartendern der Münchner Barzirkel geründet, der seither das Ziel verfolgt, als Plattform und Kommunikationswerkzeug der Münchner Barszene zu dienen. Nachdem die Köpfe des Münchner Barzirkels selbst bei vielen Cocktailwettbewerben mitgemacht haben, möchten sie bei ihrem erstmals veranstalteten eigenen Wettbewerb möglichst alles vermeiden, was ihnen nicht gefallen hat.

Der gesamte Wettbewerb soll von der Ausschreibung bis zur Siegerehrung so transparent sein, wie möglich. Bewerben kann sich jeder Bartender oder Connaisseur, der in Deutschland lebt oder arbeitet. Es müssen pro Teilnehmer zwei Rezepte eingereicht werden. Bei beiden Drinks muss mindestens die Hälfte des Alkoholanteils aus den genannten Lantenhammer Spirituosen bestehen.

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Das Teilnehmerfeld für die Havana Club Bar Giants 2010 ist komplett. Die 23 besten deutschen Flair-Bartender sowie zwei Newcomer fliegen vom 25. Januar bis zum 1. Februar 2010 zum Finale nach Kuba.

Drei Wochen lang hatten die Profis der Flair-Bartender-Szene Zeit, sich für die Bar Giants 2010 auf Kuba zu registrieren. Dort findet die im nächsten Jahr erstmals die deutsche Meisterschaft im Flair-Style statt.

Neben 23 erfahrenen Flairbartnedern haben sich auch zwei Newcomer Wildcards für den Wettbewerb sichern können: Alexandru-Stefan Aapi aus Darmstadt und Marian Krause aus Heringsdorf. Sie qualifizierten sich in den zwei Qualifikationsworkshops in Frankfurt und Berlin.

Die 1,5-tägigen Workshops wurden von Danilo Oribé, einem der weltbesten Flairprofis, und Robin Weiss, dem Repäsentanten der FBA in Westeuropa, geleitet. "Unglaublich, was wir für Talente hier gesehen haben. Die wollten gar nicht mehr aufhören, ihre Flaschen zu werfen und zu trainieren", schilderte Robin Weiss seine Eindrücke von den Workshops. "Am Ende fielen uns die Entscheidungen nicht leicht, doch die beiden Wildcard-Gewinner haben es echt verdient, mit nach Kuba zu fliegen."

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Vorgestern bewies der gebürtige Berliner Jan Schäfer, der in der Sofitel Isar Bar arbeitet, sein Können. Am Nachmittag bestätigte die Jury an der Bar des Münchener Maritim Hotels, an der der internationale De Kuyper Cup 2009/2010 ausgetragen wurde, sein Talent.

Jan (mittig im Bild) erhält die Siegertrophäe für seinen mit Finesse abgewandelten Klassik-Cocktail "Bloody Berry" aus De Kuyper Cherry Brandy, Alpha Noble Ultra Premium Vodka, frischen Limettensaft und Tomatensaft. Jan setzte sich damit gegen 19 weitere Bartender aus Bayern durch und verwies Gellert Kaiser aus der Bar des Novotel City auf Platz zwei (links im Bild). Hüseyin Özkan vom Café Neuhausen landete auf dem dritten Platz (rechts im Bild).

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15. Oktober 2009 – 11:38

Hendrick’s Back to Classics Invitational

Im Berliner Abion Hotel fand am 4. Oktober 2009 anlässlich des Hendrick's Back to Classics Invitational ein Treffen der deutschen Barszene statt.

An diesem Wettbewerb nahmen bundesweit 19 Barchefs teil. Gefragt waren Ideen zum Thema Gimlet. Ziel des Wettbewerbs war, diesem Drink verstärkte Aufmerksamkeit zu verschaffen. So wurde er mit verschiedenen Sirup- und Teesorten, Thymian und Rosenblütenmarmelade gemixt.

Die Jury setzte sich aus der Bar-Legende Franz Brandl, Eddy Hahner (Nassauer Hof, Wiesbaden), Ulf Neuhaus (Newtown Bar, Dresden),  Ramona Ripp (Harrys New York Bar, Berlin) und Willliam Dodoo (Hoppers, Frankfurt) zusammen.

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Beim Cocktailwettbewerb "Bols Around The World" treten Bartender aus der ganzen Welt im internationalen Vergleich gegeneinander an. Das Motto dieses Jahr: Bols Shaking Twenties. Es ist eine Reminiszenz an die 20er Jahre, ein Jahrzehnt, das für ein bestimmtes Lebensgefühl steht.

Die Aufgabe der Bartender, die am Wettbewerb der Saison 2009/2010 teilnehmen möchten, ist es, die Stimmung dieser Epoche in einem selbstkreierten Cocktail widerzuspiegeln. Er soll glamourös, innovativ, stylisch und provokativ sein. Bei der Einreichung des Cocktailrezeptes ist zu erklären, warum es die 20er Jahre symbolisiert. Die international besetzte Jury besteht aus sechs Mitgliedern, jeweils von einem der sechs Kontinente. Jedes Jurymitglied wählt zunächst auf seinem Kontinent einen Gewinner.

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