alexkreft
Posts: 16
Registriert seit: 2008-05-21
Bad Schönborn

Ich bekomme die neueste Ausgabe von Mixology, fange an zu blättern - und bin begeistert vom Artikel in "Angus Corner". Es wurde Zeit, das jemand, dessen Geschriebens die notwendige Aufmerksamkeit erhält, solche Worte findet. Jeder einzelne Punkt in diesem Artikel ist wahr und ich bin der Meinung, dass viele, die sich über die Vorzüge oder Nachteile von verschiedenen Barthemen unterhalten, die mit Sicherheit alle ihre Berechtigung haben, vergessen, dass es eigentlich immer noch und in erster Linie um den Gast gehen sollte, denn der bringt das Geld. Was ist eigentlich ein Bartender bzw. was macht ihn aus. Mixen kann man lernen. Je nach Typ kann der eine schneller und der andere langsamer Rezepte, Techniken oder Warenkunde erlernen. Aber ist er auch ein Typ, der hinter den Tresen gehört bzw. der sich da auch wriklich wohlfühlt. Ganz oben sollte der Spaß stehe - mit dem Gast zusammen und in bester Qualität. Ich könnte mir vorstellen, dass das noch für einige Kkollegen, die schon länger dabei sind, noch der Grund war, den Beruf des Barkeepers zu ergreifen.

Angus, vielen Dank für diesen Artikel - toll. Auf bald

Cowboy1485
Posts: 47
Registriert seit: 2008-03-05
Stuttgart
Re: FachGesimpel Mixology Ausgabe 03/2009 von AnGus ...

Ich muss dir wiedersprechen. Wie ich in den letzten Wochen feststellen musste kann man auch lernen wie man ein Typ wird, der hinter die Bar gehört. Zu dem an welchen Punkten willst du das festmachen? Ein guter Gastgeber zu sein ist ebenfalls zu erlernen.

Also bleibt für mich letztlich nur die Leidenschaft, der damit einhergehende Spaß und die Begeisterungsfähigkeit übrig. Diese beiden Punkte sind aber sowieso Grundvoraussetzungen für jeglichen Beruf den man im operativen Bereich in der Gastronomie ergreift.

Der Artikel ist aber trotzdm super!!!!